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The Sombre Light Of Isolation - 64 Online


Source : Justin Case (UK)
URL : http://www.justin-case.co.uk
Reviewer :
Justin Case
Rating : NA
Date of Access : 17 June 2004

If you thought The Eternal were a British pop band you are wrong, what we have here is a Doom, Gothic Metal band from Australia, signed to a Finnish label. I bought this CD totally on impulse when I was browsing the web looking at the forthcoming new releases and when I spotted the name of the band; I just had to find out more. After a short search I had found an MP3 from the band’s own site and their My Dying Bride / Opeth inspired sound was soon coming from my PC and the order was placed.

Their sound is very big and although there is a lot going on in the soundscape there is plenty of room for manorver and this is where the 8 minute plus songs really come into their own. The vocals are a mix of styles depending on the song and all tracks are a joy to hear, I can now say I have The Eternal CD, I am just waiting for someone to ring HFM and request a track, they are in for a surprise.

Source : Vampire Webzine (Netherlands)
URL : http://www.vampire-magazine.com
Reviewer : Toby
Rating : NA
Date of Access : May 21 2004

I'm a happy man cause I found a great band with a lot of potential. The Eternal is the name and Doom is their game. This band is found in Australia after the split-up from Cryptal Darkness. A full grown band within a year and also releasing an new album which is called 'The Sombre Light Of Isolation'. Yet another one nominated for   my yearlist. It's going well. Ok, back to the album itself. A sort of sad and dark keyboard intro leads the listener into a melodic dream of doom. The first tones(guitarlines) of 'A Cruel Misfortune' made me think of My Dying Bride but soon this thought was vanished from my mind and replaced with another doom legend, namely Paradise Lost. The clean vocals are almost similar with 'One Second'. Musically this album is like a crosspollination between 'Shades Of God' and 'Gothic'. The song 'The Eternal' sounds like the old Gathering qua riffin' and bass. After a little while the first grunt appears on the horizon, a sort of black metal scream which is surprisingly not annoying at all. The overall sphere could be compared with Moonspell. Listening this album is like being on a journey into sadness. And I like it.

Source : Quintessence Webzine (Netherlands)
URL : http://www.quintessence.sh
Reviewer : Pim
Rating : NA
Date of Access : May 2004

Australia's The Eternal does have quite a history; they started out in 1993 as Cryptal Darkness and played brutal death metal in the beginning. Later on they switched to a heavy doom/death sound similar to My Dying Bride for and released 3 full-length albums for Icon records. Problems with that label and within the line-up led to a split, but they reformed (with a slightly different line-up) as The Eternal. Signed to the very promising label Firebox they return with this album. It's not really comparable to their earlier material released as Cryptal Darkness. I would say the new style of music is a lighter form of doom/death with some gothic influences. For instance you can hear influences of later Paradise Lost, later Moonspell and later Katatonia combined with the more "traditional" doom/death parts such as the occasional heavy riff and beautiful guitar melodies that are sometimes reminiscent to old Katatonia and October Tide. Here and there you can hear some female vocals added as well but fortunately these vocals are not in the way most gothic metal acts use them, they are more in the background and blend in the songs very well. Overall it's a decent and good album that needs some time to get adjusted to especially with the old material of cryptal darkness in mind. Nevertheless a band to check out, especially when you like this kind of music.

Source : Powermetal Webzine (Germany)
URL : http://www.powermetal.de
Reviewer : Jörg Scholz
Rating : NA
Date of Access : 26 May 2004

Dass musikalische Komplexität und Eigenständigkeit eine ihrer letzten Nischen im Bereich des Heavy Metal gefunden haben, zeigen die australischen Doomster von THE ETERNAL auf höchst beeindruckende Weise. "Heavy", also schwer, ist hier nicht nur die quantitative Bestimmung eines Gitarrensounds, sondern vor allem eine qualitative: Diese Musik ist schwermütig, schwer-zu-vergessen und schwerwiegend. Hier macht - frei nach Trakl - ein Hauch von Verfall und Genialität gleichermaßen erzittern...

"The Sombre Light Of Isolation" ist ein Debüt und doch keines. Denn THE ETERNAL sind aus der Asche der Gruppe CRYPTAL DARKNESS hervorgegangen. Der Sound von CRYPTAL DARKNESS wurde stark durch Martin Powell geprägt - seines Zeichens Violinist und ehemaliger Geiger von MY DYING BRIDE. Mit ihm nahm man die letzten beiden Alben von CRYPTAL DARKNESS auf. Ich kenne leider nur zwei MP3s von deren zweiten Album, aber wenn die gesamte Musik das Niveau dieser Klangbeispiele halten konnte, müsste ich sie an dieser Stelle gleich mit empfehlen: düsterer gothic-orientierter Doom Metal vom Allerfeinsten! Und auf diesem Grund bauen auch THE ETERNAL. Eine Violine gibt es zwar nun nicht mehr zu hören, dafür aber das hervorragende Keyboardspiel von Chris Stevenson, der deutlich eine gewisse Vorliebe für den symphonisch-bombastischen Prog Rock der Siebziger hegt. Von der CRYPTAL-DARKNESS-Besetzung sind jetzt noch Mark Kelson (Gitarre und Gesang) sowie Chris Burton (Gitarre) mit von der Partie.

Vergleiche sind eigentlich fehl am Platze, da THE ETERNAL eine ganz eigene Art des Doom Metal spielen. Darin ähneln sie ihren Landsleuten von VIRGIN BLACK, die aber wesentlich avantgardistischer und weniger eingängig zu Werke gehen. Trotzdem seien MY DYING BRIDE, ANATHEMA und KATATONIA genannt, um klarzumachen, für welches Publikum die Musik dieser CD interessant sein könnte. Allerdings unterscheiden sich THE ETERNAL ganz eindeutig von den vorher genannten Bands. Die Stücke der Gruppe sind um einiges symphonischer, komplexer und strenger strukturiert. Immer wieder werden die langsamen schweren Doomriffs durch kraftvolle Midtempoparts abgelöst. Die Songs beruhen niemals nur auf einem einzigen Riff, sondern es gibt sehr viele Breaks - manchmal befindet man sich unversehens in einem anderen Klangraum. Sich abwechselnde melancholische Gitarrenläufe und bombastische Keyboards versehen jedes Stück mit reichlich Schnörkeln und Verzierungen. Besinnliche Ruhe und mächtige Gitarrenwände lösen einander genauso ab wie melodisch "cleaner" Gesang und gedrückt depressive oder dunkel beschwörende Stimmlage. Hin und wieder geht der Gesang in ein Schreien und in Growls über, was aber reines Stilmittel bleibt und der Musik nichts von ihrer Melodiösität nimmt. THE ETERNAL bevorzugen dabei immer eine klare Struktur, welche sich mit den elegischen, weit ausgreifenden Stimmungsbögen der Musik wunderbar verträgt. Außerdem ist ein starker Einfluss aus dem Bereich des Gothic Rock spürbar - das drückt sich in bestimmten Gesangsharmonien und teils in einigen typischen Spielweisen der Gitarren sowie des Keyboards aus.

Die Stücke haben in der Regel Spiellängen zwischen sechs und zehn Minuten. Diese Zeit lassen THE ETERNAL nicht in Monotonie verstreichen, sondern nutzen sie weidlich aus. Nach einem schönen Keyboardintro beginnt 'A Cruel Misfortune' mit einer Akustikgitarre, die bald von einem melancholischen, schleppenden Gitarrenriff überlagert wird. Gleichzeitig erklingt eine ebenso gestimmte Bassmelodie. Nach einem Break wird das Riff stärker herausgestellt und noch mal einen Zahn langsamer, bevor es in ein sehr harmonisches Midtempo übergeht, das vom Keyboard unterfüttert wird. Es folgt ein Gitarrenspiel, wie ich es aus dem Gothic Rock kenne, und die Keyboards werden lauter. Jetzt setzt der Gesang ein - rein und einschmeichelnd. Der Refrain kommt sehr eingängig daher. Im mittleren Part des Songs verändert sich der Gesang zu einem Flüstern, der kurz einen Deathgrowl andeutet. Geprägt wird 'A Cruel Misfortune' aber von dem erwähnten keyboardgestützten Midtemporiff.

Als ein weiteres Highlight sollte das Stück 'The Eternal' erwähnt werden. Ein mystisches Keyboard bildet in einem sozusagen filmusikalischen Spannungsbogen den Auftakt für die Dramatik eines mächtigen, wummernden Riffs. Der Gesang ist unheilvoll, die Melodien lang gezogen. Ein im Tempo gemäßigtes Stakkato der Gitarren begleitet die Stimme von Mark Kelson. Im Refrain wagt er schließlich nurmehr zu flüstern: "I call to thee: The Eternal". Dann aber tönt ein Schreien durch den Sound, wie man es normalerweise im Black Metal erwarten würde. Den Refrain trägt - wie oft bei THE ETERNAL - ein düsteres, keyboardgestütztes Riff, das schließlich wieder in das doomige Anfangsriff zurückgenommen wird, welches selbst im Laufe des Stückes einigen Veränderungen unterliegt. Zwischendurch erklingt eine Pianomelodie, die ,von Gitarrenschwaden eingehüllt, sich endgültig ins Reich der Sehnsucht erhebt. Schließlich stampft die Musik in absolut geiler Gänsehautmanier nach vorne los - und die Dramatik ist perfekt.

Mein persönliches Lieblingsstück stellt der Titeltrack dar. In den ersten verhaltenen Gitarrentönen deutet sich bereits das unerbittlich kreisende Riffing des Stückes an. Dieses fährt dann mit seiner klirrenden Eiseskälte mitten unter die Haut. Der Hörer versteht sofort, warum im Titel das Wort "Isolation" auftauchen musste. Wenn im Hintergrund dazu fast fanfarenartige Keyboards erklingen, entsteht der Eindruck, als würde hier die Isolation selbst von sich künden. Der beschwörende Gesang und die synthetischen Orgeltöne heben sie schließlich zu einer Art Offenbarung empor. Der Gitarrensound bleibt unheilschwanger und finster. Nur im letzten Drittel glimmt wie ein Hoffnungsschimmer eine wärmere Gitarrenmelodie auf, die aber an Melancholie nichts verliert. Das "Awakening! Arise!" singt Mark Kelson in einem Pathos, wie man ihn sonst nur von FIELDS OF THE NEPHILIM her kennt.

Und so weiter, und so weiter... Ein Highlight reiht sich an das nächste. Herrlich intensiv und so richtig typisch Doom Metal ist 'Remembrance Scars', in dem Darren White seine kraftvolle Stimme über Riffs erheben darf, die es so ohne BLACK SABBATH nicht geben würde. Darren White dürfte vielen Doom-Jüngern aus der Anfangszeit von ANATHEMA bekannt sein (später THE BLOOD DIVINE, nun DEAD MAN DREAM). Bei 'Crimson Sacrifice' sind die Siebzigerjahre allgegenwärtig. Das betrifft sowohl das psychedelische Gitarrenspiel wie den hellen warmen Gesang (in etwa vergleichbar mit der letzten OPETH-Scheibe). Ähnlich verhält es sich mit dem elegischen 'Black Serenity', das deutliche Referenzen an den Prog Rock diese Jahrzehnts erkennen lässt. Der Abschluss 'All Hope lost' tendiert dagegen in Richtung der legendären ersten CATHEDRAL-Scheibe - traurige Harmonielinien prägen einen Gesang, der sich genau an der Grenze zwischen dunkler Melodik und Deathgrowls bewegt.

Man kann nur hoffen, dass THE ETERNAL mit ihrer Musik bekannt werden. Verdient haben sie es auf jeden Fall. Andererseits zeigt die Erfahrung, dass selbst offensichtlich gute Musik einfach nicht erkannt wird - so durfte ich vor gar nicht langer Zeit in dem (an sich guten) Progzine "Eclipsed" eine nichts sagende Kritik zu VIRGIN BLACK lesen, in der ein ignoranter Schreiberling offensichtlich nicht mal begriffen hatte, w i e diese Musik gehört werden muss. Aber ich denke, dass THE ETERNAL mit den schönen kraftvoll-traurigen Klängen ihren Weg gehen werden. Damit sind vielleicht auch die besten Chiffren für ihre Musik genannt: Kraft und Trauer, Trauer mit Kraft, Kraft durch Trauer! Anspieltipps: alles; jedes Stück ist eine Klasse für sich.

Source : Vampyria Webzine (Germany)
URL : http://www.vampyria.de
Reviewer : Mad Butcher
Rating : NA
Date of Access : 8 May 2004

Die Band formierte sich 2003 in Australien aus Resten der Melbourner Band Cryptal Darkness und neuen Mitgliedern, um eine Richtung Musik zu machen. Das jetzt erschienene Releasealbum "The Sombre Light of Isolation", bietet dem Hörer einen Soundmix aus symphonischen Klängen des Keyboards und harmonischen klingenden immer wiederkehrenden Gitarrenriffes. Die Gesangseinlagen gehen von brutal- dunkelklingenden Stücken wie Nr.3 "The Eternal", oder Klangnuoncen alla Nightwish Nr.6 "Black Serenity", bis hin in Richtung Guns & Roses Nr.1 und 4 "Commemorate the Misery" und "Down". Die Stücke variieren vom Sound her zwischen Melodic- und Doommetal. Meine Hörtipps sind: "The Sombre Light of Isolation","Rememberance Scars" und"All Hope Lost". Für richtigen Doom fehlt es der gesamten Scheibe an Basslastigkeit. Alles in Allem muss man dieses Album selber hören um zu sagen ob es einem liegt.

Source : Heavyhardes Webzine (Germany)
URL : http://www.heavyhardes.de
Reviewer : Liz Reiche
Rating : 3/5
Date of Access : May 2004

Erste Feststellung: haben wohl einen ausgeprägten Hang zur Schwermütigkeit, die Finnen von The Eternal. Aber nach dem zweiminütigen Intro "Commemorate The Misery", beginnt das zweite Stück auf The Sombre Light Of Isolation, "A Cruel Misfortune", mit einem stimmungsgeladenen Gitarren-Part, begleitet von Schellen...

Zweite Feststellung: sehr ungewöhnlich. Nach einer Ewigkeit (siehe der Name der Band!) singt da auch mal jemand. Hört sich gut an, der teilweise zweistimmige Gesang. "The Eternal" wird auch mit ausladendem Gitarrensound eingeleitet, ist ein wenig düster, schrammt immer sacht am Melodiösen vorbei, was aber kein Nachteil ist. Dafür sorgen auch die subtilen Gesangseffekte, die klingen, als würde tief im finnischen Wald ein tiefes Fauchen und Flüstern erklingen...

Feststellung Nummer drei: The Eternal verbreiten stimmungsvoll-dunklen Sound, der aber schön fett klingt und dabei immer atmosphärisch ist. "Down" ist ein ruhiges und eingängiges Stück, mit schweren Gitarren - jetzt weiß ich auch, woran mich The Eternal erinnern: nämlich an die alten Paradise Lost! Der Titelsong "The Somber Light Of Isolation" könnte ein wenig mehr Gesang und weniger Instrumentalteil nicht schaden, das wird bei rund zehn Minuten Spielzeit etwas langatmig. Das Gegröle macht, wie ich finde, die bis jetzt aufgebaute magische Stimmung zunichte. "Black Serenity" dagegen ist schön schwermütig, aber nicht erdrückend, weil The Eternal dem Song mit ein wenig Melodie genügend Leben einhauchen. Da ist er wieder, der Hauch von Paradise Lost: "Crimson Sacrifice", das mit der Stimme einer Frau ausklingt. Die Stücke auf The Sombre Light Of Isolation sind alle relativ lang und es ist ein Wunder, dass man sie (fast) alle zu Ende hören kann, ohne wegzudösen - denn wir haben es hier ja nicht unbedingt mit leichter Kost zu tun. The Eternal haben eine Vorliebe für experimentell anmutende Solis und retten sich durch abwechslungsreichen, aber leider ein wenig sparsam eingesetzten Gesang vor dem Hinabsinken ins Belanglose. Dark Metal sei Dank!

Source : Zwaremetalen Webzine (Netherlands)
URL : http://www.zwaremetalen.com
Reviewer : Jan Hendriksen
Rating : NA
Date of Access : 18 May 2004

The Eternal is de doorstart van het bijna legendarische Cryptal Darkness, het Australische doomgezelschap wat toch een drietal fantastische albums heeft afgeleverd. Nadat Cryptal Darkness uit elkaar viel zijn zanger/gitarist Mark Kelson en gitarist Chris Burton verder gegaan met The Eternal.

The Sombre Light of Isolation is het debuut van The Eternal, en ik denk dat de fans van Cryptal Darkness nogal teleurgesteld zullen zijn. Deze cd is mij te slap, er zitten geen echte sterke punten aan, maar ook geen echt slechte, het album kabbelt een beetje door, maar weet mij nergens echt goed te grijpen. De muziek is meer keyboardgebaseerd en de zang is meer richting de latere Paradise Lost en To Die For gegaan, zeurderig en gewoon niet boeiend. Het gitaarwerk is op zich lekker doomy, maar de productie is erg licht gehouden waardoor het typerende zware geluid er niet is.

Opvallend is dat de instrumentale stukken (met name het begin van All Hope Lost) zijn dan wel weer goed, misschien zien de mannen van The Eternal zang als een noodzakelijk kwaad? Overigens is op het nummer Remembrance Scars een bijdrage te horen van Darren White (ex-Anathema) maar het nummer wordt er niet echt door gered ..

Best jammer dit album, ik had veel meer verwacht van de mannen die prachtalbums als They Whisperered You Had Risen hebben voortgebracht. Misschien zijn daardoor de verwachtingen wat te hoog, maar toch blijf ik erbij dat The Sombre Light of Isolation een middelmatig album is geworden.

Source : Amboss Webzine (Germany)
URL : http://www.amboss-mag.de
Reviewer : NA
Rating : NA
Date of Access : May 2004

Die Finnen gehen auf ihrem Debüt (nach einer Promo im letzten Jahr) sehr atmosphärisch zu Werke. Ein sakrales Intro lässt erst spät, die in tiefen Moll gekleideten Gitarren ertönen, während fortan die Keys eine Melodie der Melancholie erzeugen und das Schlagzeug sich schleppend einem Rhythmus unterzieht. Viel ist passiert, bevor die Stimme seine Texte intonieren kann. Evtl. zuviel, weil die Genialität der Musik nicht annähernd auf das niedrige Niveau des Sängers herabzugleiten scheint. Aber Mark muss es angesichts der brachialen Wand aus Friedhofduft und Herbstspaziergang, samt düsteres sinnieren über den Tod mit der Liebsten beim Kerzenschein auch Angst und Bange werden, so versteckt er sich hinter den Gitarrenwänden und ab und zu taucht er auch unter's Keyboard. Aber er beweist Kämpfernatur und lässt seine Stimmbänder in hellen Schrei Vocals die Atmosphäre vernichten, um fortan den Thron der Finsternis für sich zu besitzen. Diesen verteidigt er dann mit tief gegrowlten, leicht geflüsterten Gesängen, die Musiker huldigen den König mit dem blutroten Teppich der Melancholie. Aber diese Musiker schmeißen den Teppich nicht einfach hin, sie rollen ihn mit einem Primborium an bestechenden Melodien aus. Es ist ein schwerer Teppich, der ganz langsam ausgerollt wird und dazwischen immer wieder aggressive Momente, welche den Staub aus selbigen schlagen. "Down" besticht mit seiner orchestralen Monumentalität. In den Zwischenräumen tanzen die Ohrwürmer in schwarzen Kleidern nach einer eindringlichen Melodie. Die Düsternis für kurze Zeit eingefangen von einem Netz, welches sich elegisch über das Fundament getragener Energie legt. Nichts zu spüren von anfänglichen Zurückhaltung des Sängers. Er lebt die Songs, scheint die Texte aufgesogen auf einer Woge der Harmonie in des Hörers Hirn zu malträtieren. Der Titelsong scheint zunächst ein undurchdringliches Dickicht aus Brachialität und verwegener Melodie zu sein. Die schleppenden Saiten quälen sich in einem Rhythmus, der betörend die Dunkelheit in ein Schattenbildnis voller herrlicher Momente versetzt. Die ausgemalte Schwärze ist vom stimmlichen Edding erzeugt. Es ist fast so, als würde sich die Band in einen Rausch spielen, der die suizidalen Tendenzen aller Depressiven mit der Helligkeit der Melodie blenden will. Es gelingt, die Band erzeugt Gefühle, sie schafft es den Hörer mitzunehmen auf ihre Alptraumreise. Morbide Schönheit gepaart mit dem schwermütigen Duft des Dark waves, doomig inszeniert und mit einem Songwriting versehen, dessen Melodie fast erschreckend eingängig erscheint.

Source : Terrorverlag Webzine (Germany)
URL : http://www.musik.terrorverlag.de
Reviewer : NA
Rating : NA
Date of Access : 18 May 2004

Die neue Marschrichtung von Firebox scheint nunmehr fest zu stehen: Mehr Melodie! Die Finnen hatten ja schon immer ein offenes Auge für das Licht im Dunkeln, fühlten sich dem Trost des gemeinsam gelebten Schmerzes näher als dem undurchdringlichen Wald einsam wuchernder Seelenpein, doch schienen einige hervorragende Veröffentlichungen im Bereich Funeral Doom auf einen sperrigeren und zurückgezogeneren Kurs hinzuweisen. Nach der Aufnahme melodischen Death Metals in das eigene Klanguniversum und den Alben von MAR DE GRISES sowie NECARE legen nun THE ETERNAL ihr Debüt vor und auch bei ihnen gibt es statt monochromer Mühsal ein Wechselbad der Gefühle.

Der Auftakt zu ?The Sombre Light of Isolation" reißt einen dann sofort aus der morgendlichen Lethargie heraus und lässt einen verdutzt aufhorchen. Denn nach der zweiminütigen, romantisch angehauchten Ouvertüre ?Commemorate the Misery" geht es bei ?A Cruel Misfortune" ganz und gar nicht dreckig und deprimiert zu, sondern säuselt Sänger Mark Kelson schwerelos über rockigen Riffs, strengt sich gar nicht erst an, wie ein Schlächter oder der Insasse einer Todeszelle zu klingen. Ein toller Song indes, was in gleichem Maße für das mit einem sogar noch besseren (weil plakativeren) Refrain ausgestatte ?Down" gilt, das beinahe schon voyeuristisch durch die Jalousien des kommerziellen Radios lugt. Es sollen nicht die einzigen Ausflüge in wohltuend warme Gefilde bleiben, denn auch das Instrumental ?Harmony of Dissonance" badet eher in Melancholie und sanftem Schwermut denn in bodenloser Ausweglosigkeit - und ist zudem viel mehr als ein leidiger Lückenbüßer. Da die Mischung ?es" bekanntlich macht, gibt es aber auch einige bedeutend elegischere Kompositionen und aus diesen gerne zwischen acht und zehn Minuten langen Epen hört man schon viel eher die Vergangenheit der Mitglieder in der australischen Doom-Kombo CRYPTAL DARKNESS heraus. ?Remembrance Scars" ist eine fruchtbare Zusammenarbeit mit Darren White, ehemals von ANATHEMA und ?All Hope Lost" das schwarze Loch zum Schluss, in welches das gesamte Album gesogen wird, es bleiben die dunkelsten Stücke. An anderer Stelle sprengen harmonische Keyboardflächen wie in Zeitlupe die monumentalen Gitarrenblöcke und sorgen plötzliche Tempobeschleunigungen für ein Aufbrechen des stumpfen Trotts. Man muss schon ein wenig Geduld mitbringen, um von dieser auch als Sprunghaftigkeit auszulegenden Variabilität nicht genervt zu werden und so mancher wird den Stilmix als Verweichlichung auslegen. Doch mal ehrlich: Wer kann schon einer guten Melodie widerstehen?

Source : Metalius Webzine (Germany)
URL : http://www.metalius.de
Reviewer : Michael Fressmann
Rating : 8.5/10
Date of Access : 14 May 2004

Wundervoll! Nach einem vielversprechenden Intro legt mit "A Cruel Misfortune" der erste Song los: melancholischer Gothic Rock/Metal par excellence! Herrlich eingängig geht der Track ins Ohr und läßt den Hörer bereits den nächsten großen Stern am GothicMetal-Himmel aufglühen sehen. Doch im weiteren Verlauf zeigt die Band aus Australien, daß sie sich mit dieser Kategorisierung bei weitem nicht zufrieden gibt. Schon der nächste Song "The Eternal" dringt in vertrackt-progressive Sphären vor, die meilenweit von jeglicher Radiotauglichkeit entfernt sind, bei näherem Hinsehen jedoch von größter Inspiriertheit zeugen. Weiter geht es dann mit eingängigen GothicRockern mit Hang zum DoomMetal, rockig-melodiösen Melodien und abwechsungsreichem Gesang.

Für Leute, die der Meinung sind, schon viel zu lange auf ein neues Lebenszeichen der Dänengötter Saturnus zu warten, wäre The Eternal sicherlich die Erlösung. Auf 66 Minuten packt man herrlich verträumt-melancholische Lieder, die deutlich Lust auf mehr machen, rückt mit Songs wie "Crimson Sacrifice" in deutlich ruhigere Sphären, und hat mit "Harmony of Dissonance" gar ein akustisches Instrumental im Repertoire, während man mit "Rememberance Scars" wohl einen der Höhepunkte des Albums präsentiert: Mit Darren White, dem ehemaligen Anathema-Sänger konnte man wahre Prominenz zur Unterstützung aufbringen, auch wenn sein Gesang in Verbindung mit dem Sound The Eternals mehr an die leider aufgelösten The Blood Divine erinnert. Als Rausschmeißer wiederum schraubt die Band die Geschwindigkeit nochmal drastisch runter, die Heaviness hoch und verabschiedet den begeisterten Hörer mit einer doomigen Hymne, auf die so manch andere Band des Genres stolz wäre...

Source : MIP Webzine (Poland)
URL : http://www.mip.av.pl
Reviewer : Tymothy
Rating : 7/10
Date of Access : May 2004

Australijczyków z The Eternal przywia?o do fi?skiej Firebox, co mnie w sumie nie dziwi, bo profil wydawniczy tej wytwórni jest jasno okre?lony. Panowie, wbrew temu, co si? na australijskiej ziemi dzieje, nie graj? war metalu jak chocia?by ich ziomale z Destroyer 666 czy Abominator. Obracaj? si? zupe?nie w innej stylistyce, do ich muzyki jak ula? pasuje okre?lenie melodyjny doom-gothic metal. Album na pocz?tku przera?a swoj? d?ugo?ci? trwania, wy?wietlacz pokazuje 66 minut, mnie troch? pod koniec "The Sombre..." zaczyna m?czy?. My?l?, ?e w zupe?no?ci wystarczy?oby oko?o 50 minut, a tak robi si? niepotrzebna d?u?yzna. Muzyka ma co? w sobie z Anathemy, co? z Paradise Lost, podobie?stwa te nie rzucaj? si? jednak bardzo w oczy. The Eternal po prostu gra w podobny klimacie jak inne zespo?y, co nie jest jednoznaczne, ?e robi to ?le. Wr?cz przeciwnie, d?wi?ki tej p?yty rozchodz? si? w powietrzu kreuj?c melancholijny, lekko mroczn? atmosfer?. Kompozycje przyjemnie ?echtaj? ucho swoj? melodyk?, wokalista ma niez?a manier? wokaln?, któr? potrafi wyrazi? bardzo wiele uczu?. Oczywi?cie wi?kszo?? emocji, jakie znajduj? si? w muzyce jak si? spodziewacie wcale nie nale?y do tych najprzyjemniejszych. Zespó? skupia si? na tym, co smutne, nostalgiczne i do?uj?ce, chocia? nie przesadzaj? z dawkowaniem. "The Sombre..." to nie tylko to, o czym pisa?em powy?ej, to tak?e nieraz mocne uderzenie. Oczywi?cie mam namy?li "moc" adekwatn? do takiego stylu. Generalnie pomimo, ?e p?yta jest utrzymana w okre?lonym klimacie zespó? postara? si?, aby urozmaici? j?, aby nie zasn?? w po?owie jej trwania. Du?o tu melodii, bardzo du?o patentów, które od razu wpadaj? w ucho. Mo?e to dziwnie zabrzmi, ale ta p?yta jest wymagaj?ca i nie jest, po prostu s? na niej fragmenty, które ?yka si? od razu, s? te? takie, nad którymi trzeba troch? "posiedzie?". Generalnie The Eternal wykona?, kawa? porz?dnej roboty.

Source : Loud! Webzine (Australia)
URL : http://www.geocities.com/loudster/reviews.htm#eternal
Reviewer : Brian Fischer-Giffin
Rating : 5/5
Date of Access : May 2004

Overwhelmed probably best describes how I felt after the first listen to this album, the first for Melbourne's The Eternal under their new name. After the third and fourth listens, I still felt the same way. The Sombre Light of Isolation could well be the doom album of the year. The Eternal probably won't be accused of breaking much new ground with this, but what they have done is create a masterful album that weaves its slow and majestic way through moments of Katatonia-like melodic Goth metal such as "Down" and "A Cruel Misfortune" to stark, grim tracks like the bleak, rumbling closing track, "All Hope Lost" with a dark sense of purpose. A guest appearance by vocalist Darren White late in the piece provides what is possibly the highlight in the brooding "Remembrance Scars", a song that evokes the forboding darkness of White-era Anathema or even My Dying Bride's Turn Loose the Swans. The Sombre Light of Isolation is an album that grows darker as it moves on, with the pairing of the title track plus the awesome "Black Serenity" providing a bridge between the melody-drenched first half and the mournful gloom of the later tracks. There's no justifiable reason why The Eternal shouldn't be elevated to worldwide acclaim with this album, because it's a masterpiece.

Source : Aberration Webzine (Germany)
URL : http://www.aberration-online.de
Reviewer : Tino
Rating : 5/5
Date of Access : May 2004

Aus Australien kommt diese Melodic Doom Band! Und das ist eine interessante! Die Aussies haben ein Händchen für wirkungsvolle Songs! Ein ganz klein wenig erinnern micht die 5 Typen aus Melbourne an My Dying Bride was die melodischen langsamen Gitarrenparts angeht. Man kann The Eternal aber auch bescheinigen, das sie sich sehr viel Mühe mit ihren Songs gemacht haben. Typisches eher einfaches Doom Soundgerüst ist es eben nicht was die Songs dominiert. Auch die Stilbeschreibung Melodic Doom Metal verrät schon, das hier mit normalen Strukturen nichts zu machen ist. Groovige parts sind ebenso zu finden wie fette langsame Gitarrenriffs und schon fast Power Metal mäßiges Feeling kommt da rüber. Keyboard und viel, viel Atmosphäre sorgen für die nötige Stimmung, die der Aura von The Eternal ganz eigen ist. Der Gesang ist sehr variabel angelegt: Mal B.M.-mäßig (selten), mal growls (selten), mal clean modern (überwiegend), und natürlich chorus-mäßiges. Das eine oder andere Katatonia-Feeling kommt da schon auch mal auf. Wirklich interessant. Da darf man gespannt sein, was als nächstes kommt.

Source : Helldriver Webzine (Germany)
URL : http://www.helldriver-magazine.de
Reviewer : RG
Rating : 4.5/7
Date of Access : May 2004

The Eternal aus Melbourne bieten auf ihrem Debüt Album düstersten Doom Metal. Die epischen Arrangements lassen Erinnerungen an frühe Anathema aufkommen. Neben tonnenschweren Trauerriffs und dem klagendem Gesang kommen natürlich auch die obligatorischen Keyboards zum Einsatz, wobei diese nicht wie bei vielen Kollegen im Genre billig oder aufdringlich klingen sondern immer in der richtigen Dosis verwendet werden. Der Gesang pendelt zwischen cleanem singen und bösem Grunzen. Wobei ersteres deutlich überwiegt und ebenfalls an Anathema erinnert. Sehr gut gefallen mir die druckvolle Produktion und die coolen Melodien. Positiv fällt ebenfalls auf, dass die Songs trotz einer Spielzeit von 66 Minuten echt abwechslungsreich sind und eine düstere Atmosphäre erschaffen. Wer auf düsteren Doom/Gothic Metal steht wird hier sicherlich glücklich werden.

Source : Heavy World Online (Germany)
URL : http://www.heavyworldonline.de
Reviewer : NA
Rating : 7/10
Date of Access : May 2004

Huch, was ist denn das? Nach einem fabulös, atmosphärischen Intro überrascht der erste Song "A Cruel Misfortune" gleich mit seiner beschwingten, lockerleichten, melodischen Art. Ich war Anfangs auf bitterböse oder zumindest melancholische Riffs eingestellt und wurde spätestens beim Einsatz von Sänger Mark Kelson komplett aus den Socken gehauen. Anstatt tiefe Growls bekommt man cleane, fast verletzlich sentimental wirkende Vocals präsentiert. Das es sich hier um eine ganz besondere Band handelt, wird dann spätestens nach dem nächsten Song klar, der nach dem leicht verdaulichen Beginn auf mich wie eine totale Kehrtwende wirkt. Denn plötzlich befindet man sich doch im Sumpf der härteren, depressiven und vor allem düsteren Klänge. Überraschungen bietet das Debüt Album der australischen Avantgardisten also zur Genüge. Von Song zu Song wird man aufgrund der vielseitig Arrangierten Songs mehr und mehr überrumpelt. Leider schleichen sich dabei auch einige überflüssige Passagen ein. Der total überdehnte Mittelteil beim Titelsong und die manchmal zu weit im Vordergrund stehenden Keyboards sind da nur zwei Beispiele. Der Anfangs schwere Zugang zur Musik tut sein übriges dazu. Doch wie kann man die Musik nun am besten beschreiben? Stilistisch zwischen allen Stühlen - "Harmony of Dissonance" will ich nicht einmalmehr als Metal bezeichnen - ist es schwer sie näher zu erläutern. Pauschal würde ich es als sehr melodischen Doom Metal mit starkem Gothic Anteil umschreiben. Ich denke das passt ganz gut und wird der CD auch gerecht. Wer neugierig geworden ist sollte sich unbedingt einmal die MP3's auf der Band Homepage anhören.

Source : Sonos Metallicos Webzine (Finland)
URL : http://sonosmetallicos.net
Reviewer : Mika Oja
Rating : 4/5
Date of Access : 3 May 2004

The Eternal taitaa olla ensikosketukseni Australian metalliskeneen. Bändi on rakenneltu doomia vääntäneen Cryptal Darknessin jäänteistä ja tyyli on edelleen doomin suuntaan tällä uudella debyyttialbumilla joka kantaa nimeä The Sombre Light of Isolation. Bändin kotisivut sanovat melodic doom, minä voisin puolestani lisätä tuohon perään sanan rock. Melodic doom rock nyt ei kuitenkaan taida olla ihan olemassaoleva genre, joten puhutaan mieluummin melodisen doomin ja rockin sekoituksesta.

Menettelevän mutta ei mitenkään erikoisen intron jälkeen ensimmäinen varsinainen kappale lähteekin heti liikkeelle huomattavasti perusdoomia keveämmin sävelin. Kitaran särö on kevyt ja tempoakin on totuttua enemmän, mistä siis mieleeni tulee tuo ensimmäisessä kappaleessa mainittu rock. Mukavan kuuloinen alkumelodia pyöriikin kokonaiset kaksi minuuttia ennen kuin laulu alkaa. Lauluääni on usein sellainen asia johon mukavasti alkanut kappale voi kaatua, mutta näin ei kuitenkaan tapahdu. Kutakuinkin puhdas hieman gootahtava laulu sopii tähän hieman keveämpään doom/rock hybridiin erittäin mainiosti ja vaikka laulajan ääni hieman oudolta kuulostaakin aluksi niin siitä oppii pitämään hyvin lyhyessä ajassa.

Ensimmäinen kappale pyöriikin yllättävän vikkelästi läpi huolimatta yli seitsemän minuutin kestosta ja vaikka meininki on perusdoomia huomattavasti keveämpää niin tunnelmaa riittää. Aivan perusdoomin raskauteen tunnelma ei kuitenkaan mene, vaan ennemminkin kyseessä on syksyisen haikea olotila jollaiseen onkin miellyttävän helppo uppoutua. Siinä missä minulle doom vaatii yleensä sopivan mielentilan avautuakseen kunnolla, The Sombre Light of Isolation onnistuu toimimaan ihan vain satunnaisena kuuntelumusiikkinakin mikä lisää levyn "käyttökelpoisuutta". Kappalemateriaali on, kuten genren nimikin sanoo, erittäin melodista. Niinpä on kuuntelijan lupa odottaa kitaramelodiaosastolta riittävän mielenkiintoisia ja vaihtelevia säveliä, eikä The Eternal tuota pettymystä tällä saralla. Pitkät kappaleet kulkevat sulavasti läpi ilman pitkästymiseen johtavia hetkiä, mikä kielii jo aika paljon melodioiden onnistuneisuudesta.

Hieman lyhyempiäkin vetoja levyllä kuullaan, kuten erittäin mainio Down sekä varsin rauhallinen Crimson Sacrifice. Levyn toinen instrumentaalibiisi Harmony of Dissonance tarjoilee mukavan tunnelmallisen äänimaiseman ja kuuluu myös tähän lyhyempään materiaaliin neljän ja puolen minuutin kestollaan. Viimeiset kaksi kappaletta levyllä edustavatkin sitten jokseenkin perinteisempää doomia. Tunnelma on melkoisesti alkulevyä raskaampaa ja lauluääntäkin särjetään mörisevään suuntaan. Nämä kappaleet aiheuttavatkin toimivuudestaan huolimatta pientä rikkonaisuutta levyn yleisessä meiningissä, ja levystä jää lopun jälkeen hieman häiritsevä kollaasimainen vaikutelma, ikään kuin albumille olisi kerätty kaikki käsissä oleva materiaali ja jätetty kokonaisuuden hiominen kesken.

Kaiken kaikkiaan The Sombre Light of Isolation on varsin mukava tuulahdus doomin maailmasta ja keveämpi ote helpottaa varmasti kyseistä genreä vieroksuvia perehtymään levyn saloihin. Raskaamman doomin ystäville taas The Eternal voi tarjota mielenkiintoista vaihtelua hitaasti etenevään murinakitaravalliin verrattuna. Keveys ei suinkaan vie doomille omaista tunnelmallisuutta pois, se vain esitetään eri tavalla kuin normaalisti. Kun kappalemateriaali on pääosin toimivaa, sekä soitanto ja tekniikkakin ovat kunnossa niin levyn ainoaksi varsinaiseksi ongelmaksi jää tuo mainittu kollaasimaisuus josta syntyy lievä yhtenäisyyden puute. Toimivien melodioiden seassa on myös muutama heikompi osuus, mutta nämä voidaan laskea suurin piirtein yhden käden sormilla. Kansitaidetta myöten kyseessä on erittäin onnistunut paketti tunnelmallista melodoomia keveämmin sävelin, joka kärsii lähinnä debyytille tyypillisistä ongelmista.

Source : Metal Germany (Germany)
URL : http://www.metal-germany.de
Reviewer : Gargantouas
Rating : 8/10
Date of Access : 9 May2004

Seldom have I got the chance to listen very good doom metal albums. It seems that Firebox is doing a quite nice work there. After the release of SWALLOW THE SUN (a fine death/doom metal album), THE ETERNAL come to make us suffer with their torturing melodies.

For the people that don't know the band, THE ETERNAL is the band CRYPTAL DARKNESS that changed the name due to some legal problems. The debut album for THE ETERNAL then called "The Sombre Light Of Isolation", although the members of the band have got quite a lot of experience.

THE ETERNAL make a very successful try to combine gothic with doom metal and some minor death metal touches. It is not a death metal album to get this out of the way. From the intro 'Commemorate The Misery', an orchestrated 2 minute track that gets you to the atmosphere the band wants to recreate, the torturing melodies with the catchy gothic tunes enter with 'A Cruel Misfortune' that is the definition of THE ETERNAL. A doom intro that concludes into a melodic/rhythmical song, that runs up to 7 minutes (most of the songs on this album are longer than 7 minutes). 'The Eternal' moves on the same roads while 'Down' becomes straightforward and takes the scepters of the best song on the album. Simple, catchy with nice melodies and with a very good use of the keyboards.

The title track sums up to the 10 minutes and it is an open-handed creative epic that THE ETERNAL delivers us. The doom/gothic mixture is present with the first glimpse of death metal on some moments on this song. It is simply breath-taking. On 'Black Serenity' the band shows us that they are far better when they take the doom metal path, since the gothic moments on this song are not for my taste. 'Crimson Sacrifice' is the only weak moment of the album, that could have been better if more melodies were present and it didn't hold on to the atmosphere. 'Harmony Of Dissonance' brings on the front the CANDLEMASS influences and becomes one of the best moments of the album. Torturing guitar melodies and slow rhythms conclude a fine doom metal song while the closing track of the album 'All Hope Lost', gets heavier and harder with the most death metal influences. A fine closing to the album.

"The Sombre Light Of Isolation" is a very good album that I enjoyed very much. THE ETERNAL know how to make good music and combine the various influences from CANDLEMASS, THE GATHERING ("Mandylion" period), PARADISE LOST and MY DYING BRIDE to present us an album that all the doom/gothic metal fans will enjoy a lot. My personal taste tells me that the band should stick more to the doom metal elements than the gothic, since the most fascinating moments on the album are closer to doom metal. I haven't heard their past releases so I cannot compare them, but this one worth your money. Many torturing melodies, nice solid rhythm section, catchy tunes and a lot of guitar melodies. What else would you ask from a band? Thumps up.

Source : Mrock Webzine (Poland)
URL : http://www.mrock.republika.pl
Reviewer : YM
Rating : 9.3/10
Date of Access : 10 May 2004


Cholera jasna, nie wiedzia?em, ?e w dalekiej Australii te? maj? scen? doom metalow?. Tak tam pi?knie, ciep?o i przyjemnie - po có? si? do?owa?? A jednak znale?li si? tacy, dla których mroczny klimat doom/deathowego grania bli?szy jest ni?li wygrzewanie si? na s?onku na pla?ach Melbourne. Mo?na i tak.The Eternal nie wzi??o si? znik?d, powsta?o bowiem na gruzach do?? dobrze znanego w Australii zespo?u Cryptal Darkness, który takowo? gra? doom, i który zarejestrowawszy trzy albumy rozpad? si? by? dwa lata temu. Jak feniks z popio?ów d?wign?? si? pó?niej pod nazw? The Eternal, aby pod??a? sm?tn? ?cie?k?.

Muzycznie mamy do czynienia z bardzo ciekaw? mieszank?. Powiem szczerze, ?e znaj?c poprzednie produkcje ze stajni fi?skiego Firebox, The Eternal bardzo mnie zaskoczy?o. O ile bowiem wi?kszo?? owych albumów w wi?kszym lub mniejszym stopniu korzysta z patentów wyczarowanych ongi? przez Anathem? i My Dying Bride, maj?c niemal za ?wi?to?? skopiowanie ich na potrzeby wspó?czesno?ci, to Australijczycy za wzór wzi?li sobie Paradise Lost. I to, co ciekawe, nie stare wcielenie tego zespo?u, lecz raczej uzyskane w okolicach One Second. Operuj?c zr?cznie masywnymi riffami i ??cz?c je z niebanalnymi partiami klawiszy, a do tego wszystkiego nak?adaj?c naprawd? bardzo zró?nicowane wokale, uda?o si? The Eternal stworzy? niezwykle frapuj?c? ca?o??, która - przyznam si? - trzyma mnie od kilku dni i nie chce pu?ci?. Po prostu cholernie mi si? podoba takie granie. Wytwórnia okre?la t? muzyk? mianem ?melodic doom metal" i co? w tym jest, aczkolwiek nie powiedzia?bym, ?e jest to doom czystej krwi. To raczej taki kundel, ale z cholernie l?ni?c? sier?ci?...

PS. Ach, zapomnia?bym. Jest tu jedna ciekawostka, mianowicie kawa?ek Remembrance Scars, z go?cinnym udzia?em Darrena White'a (wiadomo, ex-Anathema i The Blood Divine) - palce liza?.

Source : Metal Spheres Webzine (Germany)
URL : http://www.metalspheres.de
Reviewer : Volker
Rating : NA
Date of Access : 10 May, 2004

Fragt mich nicht warum, aber irgendwie ist diese CD beim ersten Durchlauf eher an mir vobeigerauscht. Der zweite Versuch machte dann schon deutlich neugieriger und nun kann ich aus voller Überzeugung sagen, dass diese Band mit Sicherheit zu meinen persönlichen Newcomern des Jahres zählen wird!

The Eternal aus Australien wurden vor gerade mal einem Jahr gegründet und sind die Nachfolgeband der Doom Metaller Cryptal Darkness, die immerhin drei Scheiben veröffentlicht haben und einige Male durch Down Under getourt sind. "The sombre Light of Isolation" ist somit das Debut von The Eternal und braucht vielleicht deshalb einige Zeit zur Entdeckung, da eine stilistische Einordnung nur schwerlich möglich ist. Das Grundfundament bildet nach wie vor Doom, dem allerdings eine gute Portion Gothic Rock / Metal (sowohl finnischer als auch deutscher Prägung) und atmosphärischer düsterer Rock im Stile von Katatonia oder nicht mehr ganz so neuen Anathema ("Alternative 4", "Judgement") zur Seite gestellt wird. Und was die Australier auf diesem 66minütigen Monsterwerk daraus machen, erscheint mir von Mal zum Mal beeindruckender. Spielerisch leicht vereint die Band i